Variante 1
Ötztal-Bahnhof (704 m) – Sautens (812 m) – Oetz (812 m) – Acherberg-Sennhütte (1893 m) – Bielefelder Hütte (2112 m)
Ötztal-Bahnhof (704 m) – Sautens (812 m) – Oetz (812 m) – Acherberg-Sennhütte (1893 m) – Bielefelder Hütte (2112 m)
Informationen: | |
|---|---|
Strecke: |
Fußweg, (asphaltierter) Fahrweg, Steig |
Anforderungen: |
Trittsicherheit, Kondition; Bergweg rot |
Schwierigkeiten: |
keine besonderen Schwierigkeiten |
Ausrüstung: |
normale Wanderausrüstung |
Gehzeit: |
rund 6 Std. |
Höhenunterschied: |
rund 1450 Hm Aufstieg |
Höchster Punkt: |
2112 m |
Entfernungskilometer: |
rund 12,5 km |
Übernachten, einkehren: |
Acherberg-Sennhütte (auch als Acherberg Alm bekannt), Bielefelder Hütte |
Quereinstieg, -ausstieg: |
von Hochoetz zur Bielefelder Hütte (rund 20 Min. Aufstieg, rund 15 Min. Abstieg); Acherkogelbahn von Oetz nach Hochoetz Acherkogelbahn: Betriebszeiten von Juni bis Ende September, Tel.: +43/(0)5252/6385, www.hochoetz.at |
Aus einer Eingehphase im Talboden des vorderen Ötztals und einem fordernden Anstieg zur Acherberg-Sennhütte besteht die Variante 1 der großen Ötztalrunde. Wir orientieren uns in Ötztal-Bahnhof östlich der Ortseinfahrt an der Hauptstraße an „Brunau, Oetz“. Gleich danach links und im Wald ansteigend voran. Bei einem Wegkreuz gleich bleibend weiter, bei der Wegkreuzung im Bereich der Stromleitung ebenfalls ohne Richtungsänderung voran und bei einer unbezeichneten, nicht markierten Wegteilung links. Über einen Fahrweg gehen wir hinunter zur Ötztaler Talstraße, die überquert wird – jenseits hinab in den Talboden („Brunau“). Nun wandert man auf dem Ötztal Mountainbike Trail (erkennbar u. a. an den Bodenzeichen) kaum merklich ansteigend im vorderen Ötztal einwärts. Bei einer Wegteilung in Sautens, wo die Straße spürbar nach oben zieht, links halten (nicht der ansteigenden Route folgen) – hier wird der Mountainbike Trail verlassen. Kurz danach bleibt man neben der Ache (Oetz ist an der Stelle zweimal angeschrieben).
Wir erreichen Oetz und gehen zum Schwimmbad oberhalb der Talstation der Acherkogelbahn. Von hier weiter empor, ein breiter Fahrweg leitet in Serpentinen im Wald zügig nach oben. Wir nützen dann die Abkürzungsmöglichkeiten über den recht steilen Steig, ab rund 1270 Meter führt längere Zeit ausschließlich ein Steig im Zickzack im steilen Gelände empor. Später besteht erneut die Wahlmöglichkeit zwischen Steig und Fahrweg – wir nehmen nach wenigen Metern wieder den Steig zur Acherberg-Sennhütte. Hier gibt es einen Vorgeschmack auf das Panorama, das uns bei der Bielefelder Hütte erwartet. Abermals ein Steig zieht nördlich hinauf zu dem Schutzhaus, von wo sich ein rasanter Blick hinab ins Ötztal und in die Lechtaler Alpen öffnet.