ERSTE HILFE
Das Teilnehmerfeld wird auf der gesamten Strecke von einem Rettungswagen begleitet. Auf den Pässen Kühtai, Brenner, Jaufen und Timmelsjoch stehen ebenfalls Rettungsautos bereit. Ein Notarzthubschrauber steht im Einsatz. Drei Notärzte begleiten das Feld. Die erste Versorgung am Unfallort ist kostenfrei. Wird der Verletzte abtransportiert, so werden diese Kosten von der Rettungsorganisation in Rechnung gestellt.
BESENWAGEN
Jene Teilnehmer, die auf der Strecke aus irgendeinem Grund aufgeben, sollen direkt auf der Strecke bleiben. Nur dort können sie von einem der zahlreichen Busse, den sogenannten „BESENBUSSEN" eingesammelt werden. Der Veranstalter veröffentlicht am 28.8. auf den verschiedenen INFOTAFELN auch fixe Standorte, wo die Besenautos gescheiterte Radfahrer einsammeln. Es sind dies Gasthäuser und Tankstellen entlang der Strecke, wo man bequem auf den Besenwagen warten kann.
SERVICEAUTOS
Der Veranstalter setzt einige Servicemotorräder ein, deren Fahrer nur bei geringfügigen Schäden helfen können. Es werden aber auch 10 voll ausgestattete Serviceautos mit fachkundigem Personal auf der Strecke verteilt, die fast jeden Schaden beheben können. Das Service ist gratis, das Material ist zu bezahlen. Zusätzlich befindet sich an jeder Labestationen ein fixer Servicepunkt, meist ist dieser am Ende der Labestation platziert und mit einer SERVICE Beach-flag gekennzeichnet. Hier können ebenfalls gewisse Probleme behoben werden. Auch hierbei gilt: Das Service ist gratis, das Material ist zu bezahlen. Über ein Trinkgeld freuen sich die Helfer ;-)