AUF DER STRECKE...

... ist die Straßenverkehrsordnung (StVO) ausnahmslos einzuhalten, weil die Strecke nicht gesperrt ist. Jeder Teilnehmer startet auf eigene Gefahr. Der Veranstalter übernimmt vor, während oder nach der Veranstaltung keinerlei Haftung für Unfälle oder sonstige Schäden (auch nicht an oder durch Dritte).

... ist den Anordnungen von Exekutive und Funktionären Folge zu leisten. Undisziplinierte Teilnehmer werden aus der Ergebnisliste genommen und disqualifiziert. Bei geahndeten Verstößen gegen die StVO werden die persönlichen Daten der Teilnehmer an die Behörde weitergeleitet.

... sind vier Verpflegungsstationen und eine Getränkestation eingerichtet. Es ist bei Disqualifikation verboten, außerhalb der markierten Zonen, rund um die Labestationen Abfälle wegzuwerfen. Es stehen an den Labestationen ausreichend Müllcontainer zur Verfügung. Das Wegwerfen von Abfällen gefährdet die weitere Durchführung des Radmarathons.

... ist es untersagt, Straßenmalereien anzubringen (z.B.: Hopp Urs). Bei Zuwiderhandlung droht die Disqualifikation, die Kosten für die Entfernung werden in Rechnung gestellt.

... übernimmt das Rote Kreuz die medizinische Versorgung.

... sind Begleitfahrzeuge aus Gründen des Umweltschutzes und der Gesundheit der Teilnehmer unerwünscht. Es wird alles daran gesetzt, dass die „Ötztaler" Runde nicht - oder nur mit großen Umwegen - mit dem PKW gefahren werden kann. Langsam fahrende bzw. begleitende Fahrzeuglenker werden wegen Verkehrsbehinderung von der Exekutive bestraft und der betreute Teilnehmer unverzüglich aus der Wertung genommen.

... sind überraschende Straßensperren möglich, mit Fahrzeug-Anhaltungen bis zu einer Stunde ist zu rechnen. Das Organisations-Team setzt in diesem Jahr noch mehr Service-Mitarbeiter ein, sodass wirklich keine eigenen Begleitfahrzeuge notwendig sind.

... fährt ein Schlusswagen und ausreichend „Besenbusse".

Kommentar schreiben

Lage und Anreise

sölden locator


Heute

Wettervorschau

mehr
Almen/Hütten:
Lifte: mehr

Livecams